Deutscher Wetterdienst: So entstehen die Vorhersagen

Aktiv-online

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08 February 2019, 02:11

Meteorologie

Deutscher Wetterdienst: So entstehen die Vorhersagen

Ein Mega-Computer, eine nahezu lückenlose Infrastruktur und echte Profis: Das sind die Voraussetzungen für gute Wetterprognosen. Wie die Wirtschaft davon profitiert, lesen Sie hier.

Enorm schnell: Meteorologe Franz Molé interpretiert die Wetterdaten. Foto: Roth

Ernorm volksnah: Meterologe Lars Kirchhübel im hauseigenen TV-Studio. Foto: DWD

Enorm leistungsstark: Der Supperrechner in Offenbach. Foto: Jo Wilhelm Arts

Offenbach. „Ruhiges und recht kaltes Hochdruckwetter“ oder „kaum Niederschläge und häufig Dauerfrost“ – was so vertraut und einfach klingt, sind präzise Resultate eines gigantischen Rechenprozesses.

Der Deutsche Wetterdienst in Offenbach (DWD) liefert enorm zuverlässige Vorhersagen: Die Treffgenauigkeit der Meteorologen beträgt inzwischen fast 100 Prozent, wenn es um die nächsten 24 Stunden geht. Und sie liegt beim Blick vier Tage in die Zukunft immer noch bei über 90 Prozent.

Wie machen die das? AKTIV hat sich das in der DWD-Zentrale zeigen lassen.